Der schweizer Wurstsalat unterscheidet sich
vom badischen Wurstsalat vor allem dadurch, dass Schweizer Emmentaler statt
Allgäuer Käse und Cervelat (Eine Schweizer Brühwurst) statt
Lyoner beigegeben wird.
1.
Die Schalotten in Ringe schneiden und die Cervelat , den Käse, sowie die
Gurken in gleich große feine Scheiben
schneiden.
2. Den Essig und den Senf in einer großen schüssel
verrühren, nach belieben pfeffern und salzen. Das Öl erst gemächlich, dann
zügiger unter schnellem rühren hinzugeben. Zum Schluss, wenn das Dressing
eine homogene Flüssigkeit gebildet hat mit
Zucker abschmecken. (Alle Zutaten müssen Zimmertemperatur haben um sich
gleichmäßig zu verbinden)
3. Schalotten Ringe, Emmentaler und
Cervelat, sowie die Gurkenscheiben zur Vinaigrette geben und vermengen.
2
bis 3 Stunden kühl stellen und ziehen lassen. Danach mit Salz, Pfeffer und
Zucker abschmecken und bei Zimmertemperatur mit Bauernbrot servieren.
Tipp. Statt 100 ml Öl kann man auch nur 70 ml Öl + 30 ml
Geflügelbrühe nehmen. Das macht die Wurstsalatsoße runder!
Tipp 2. Zum abschmecken des Dressings dürfen auch fein
geschnittene Kräuter nachbelieben hinzugefügt werden. z.B.
Blattpetersilie und Schnittlauch.
Zutaten (4
Personen)
- 600 g Cervelat (Schweizer Brühwurst)
- 250 g Emmentaler Käse
- 2 Schalotten
- 150 g eingelegte saure Gurken
- 1 EL Senf
- 65 ml Rotweinessig
- 100 ml Keim-Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
- 1-2 EL Zucker
- Salz und weißen Pfeffer aus der Mühle